Sang-Ah Lee spielt mit energisch austariertem Anschlag, der auch ganz poetisch sein kann, in müheloser

Technik und einer Intensität, die den Zuhörer fordert. Sie hätte mühelos einen großen Saal mit diesem Klängen füllen können.

-Verdener regional Zeitung am 21. 5. 2012

 

Über ihre Interpretation von Gershwins „Rhapsodie in Blue“ „Hier vereint sich alles, von dem Gershwins Lehrer sprach: Blues und Jazz, Romantik und Impressionismus. Und die Erwartung der Zuhörer wurde nicht enttäuscht. denn die 28-jiihrige Koreanerin Sang-Ah Lee erfüllte dieses Werk mit vollendetem Ausdruck und einer wunderbaren Leidenschaft.“

-Nordbayerischen Kurier am 26. 11. 2009 von Sandra Blaß

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